STATUS: OPERATION LIMBO-RECOVERY
Die n8n-Instanz war nicht einfach nur „offline“ – sie befand sich im digitalen Limbus der Docker-Hölle. Nach einem System-Crash auf dem Mac waren die Volumes zwar noch vorhanden, aber die Datenbank war korrupt und die Berechtigungen im Dateisystem völlig zerschossen. Ein klassischer Fall von Daten-Voodoo.

Wir haben uns für den radikalen Weg entschieden: Weg von Docker Desktop, hin zu OrbStack. OrbStack bietet eine deutlich schlankere Linux-Kernel-Emulation, was für Node-basierte Anwendungen wie n8n den entscheidenden Performance-Vorteil bringt.
Technische Details:
– Migration der SQLite-Datenbank via Terminal-Dump.
– Neuzuweisung der User-IDs innerhalb der Docker-Container (chown-Hölle).
– Optimierung der Ressourcen-Limits: Von 4GB RAM auf 512MB bei doppelter Geschwindigkeit.
Das Ergebnis ist eine flüssige Automatisierung, die jetzt wieder im Hintergrund die Strippen zieht, während wir hier die Welt brennen sehen.